E-Health

Die Unterstützung des digitalen Gesundheitssystems

Daten sind der Grundstein des zukünftigen Gesundheitswesens. IOTA ermöglicht eine verifizierte,
unveränderliche und gleichzeitig vollkommen sichere Aufzeichnung von Patientendaten.

Daten sind der Grundstein des zukünftigen Gesundheitswesens. IOTA ermöglicht eine verifizierte, unveränderliche und gleichzeitig vollkommen sichere Aufzeichnung von Patientendaten.

Daten sind ein grundlegender Baustein des Gesundheitswesens. Die Digitalisierung von Gesundheitsakten hat große Vorteile in Bezug auf Informationsaustausch, Pflegekoordination und Forschung mit sich gebracht. Das Datenvolumen im Gesundheitswesen nimmt dabei exponentiell zu, wobei immer mehr Quellen Daten innerhalb und außerhalb von Gesundheitseinrichtungen erstellen. Das Sichern dieser Aufzeichnungen ist ein wachsendes Problem.

Mit dem Umstieg auf ein digitales Gesundheitssystem haben wir die relative Sicherheit einzelner Papierdokumente für die Bequemlichkeit frei kopierbarer und veränderbarer digitaler Dokumente geopfert. Die IOTA Foundation ist der Ansicht, dass die nächste Entwicklung der digitalen Krankenakte die Integrität der Daten wiederherstellen sollte, wobei eine unveränderliche Akte nicht in böswilliger Absicht verändert werden kann. Diese Daten werden die Managemententscheidungen der Klinikleitungen beeinflussen und bilden die Grundlage für vertrauenswürdige Systeme zur Entscheidungsunterstützung.

IOTA ermöglicht vor allem Integrität

IOTA zielt darauf ab, die Datenintegrität in der Gesundheitsbranche zu verbessern. Durch die sichere Übermittlung und Speicherung einzelner medizinischer Aufzeichnungen im verteilten IOTA-Ledger kann der Zugriff auf private medizinische Aufzeichnungen als vertrauenswürdig, sicher und kontrolliert angesehen werden. Da das IOTA-Protokoll frei von Transaktionsgebühren ist, ist diese Datenintegrität kostenlos. Möglich wird auch die Erhebung von Mikro- oder Nano-Transaktionsgebühren für vertrauenswürdige und unveränderliche Informationen im medizinischen Kontext.

Gesundheitsdaten wurden traditionell in verschiedenen Institutionen oder sogar innerhalb einer einzigen Institution gespeichert. Diese Daten-Silos sind träge und verhindern eine sinnvolle Weitergabe, bzw. Verwendung einzelner Datensätze. Um eine medizinische Behandlung zu erhalten, muss eine Person möglicherweise mehrere Anbieter für einen einzelnen Vorfall konsultieren. Wenn Personen zwischen Fachärzten wechseln, können medizinische Aufzeichnungen nicht nahtlos weitergegeben werden, was die Kontinuität der Versorgung beeinträchtigt.

Das IOTA-Protokoll unterstützt eine sinnvolle Datenweitergabe innerhalb des Gesundheitswesens und garantiert dabei eine absolute Datensicherheit. Längerfristig strebt die IOTA-Foundation eine Vision dezentraler Gesundheitsdaten-Speicher an, auf die Patienten einen direkten Zugriff haben. Dadurch kann jeder Einzelne die Verwendung und Weitergabe seiner eigenen Daten nachvollziehen.

Mithilfe von Gesundheitssensoren können tiefere Einblicke in den gesundheitlichen Zustand eines Patienten gewonnen werden. IOTA bietet eine Möglichkeit, diese Daten verschlüsselt zu sichern und zu verarbeiten. So können die Veränderung chronischer Krankheiten überwacht oder Krankheiten im Frühstadium diagnostiziert werden, was oft eine höhere Chance auf eine Heilung mit sich bringt.

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Das IOTA-MAM-Protokoll kann für die Übertragung von Patientendaten zwischen Krankenhäusern genutzt werden. MAM ermöglicht verschlüsselte Datenströme, die entweder detaillierte Daten über einen Patienten oder dessen gesamte Gesundheitsakte enthalten können. Das eingebaute Zahlungssystem ermöglicht es auch, diese Datenströme kostenlos abzurechnen, so dass die Institute die Kosten für den Datentransfer problemlos amortisieren können.

Zudem kann IOTA die Integrität dieser nachweisen und als skalierbares Werkzeug in der Digitalisierung des Gesundheitssystems dienen.